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SUMMARY:LOKI (D)
DESCRIPTION:Es geht wieder los. Hoffen wir zumindest und natürlich freuen wir uns darüber hoffentlich genauso wie ihr das tun werdet.  Zweimal hoffen in einem Satz\, das kann ja nur gut gehen. Egal\, Fakt ist auf jeden Fall\, dass Sonntag\, der 19.September ein besonderer Tag werden wird. Hoffen (haha\, schon wieder) wir auf jeden Fall\, denn da sollte nach gut eineinhalb Jahren Pause wieder ein Gig im Swamp statt finden. Die Klimperkiste präsentiert: LOKI\, ein  musikalische Projekt des deutschen Songwriters und Produzenten Marc Grünhäuser. Seit dem Erscheinen der im Oktober 2019 veröffentlichten Debüt-EP „The Tales of Antheon the Rabbit“ gilt der Künstler als einer der vielversprechendsten Newcomer der deutschen Folktronica-Szene.s \nund dazu hier gleich der erste Link und der kommt vom WDR1 https://www1.wdr.de/radio/1live/musik/heimatkult/loki-106.html \nDer Konzertbeginn wird wie immer sonntags nicht allzu spät sein\, genauer gesagt um 19Uhr\, Einlass von daher eine Stunde früher\, um 18h\, Znd hier gibt es auch noch ein Video: \n \n 
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SUMMARY:IAN FISHER AND BAND (Mensagarten)
DESCRIPTION:Auf gehts zu einer neuen Auflage des  KoKi Festival “INS WEITE”.  Mit logo\, auch wieder einem SWAMP Gig: Ian Fisher und Band\, toller Ami\, der schon im Swamp gespielt hat\, damals präsentiert von SoundGoRound. Jetzt im Mensagarten mit Band\, und besser als die Kollegen von bremen2 könnte ich ihn auch nicht präsentieren (ist von 2020\, also seine Wut auf Trump ist nicht mehr so präsent\, die Musik aber immer noch toll) So here we go: \n  \nEs gibt wenige Musiker\, die so viele Songs schreiben wie Ian Fisher. Über 300 waren es in den letzten zwei Jahren\, zwölf davon haben es auf sein neues Album “American Standards” geschafft. EIn Album\, in dem Fisher seine Hassliebe zu den USA verarbeitet – sein Heimatland\, das er vor mehr als zehn Jahren verlassen hat. Fishers Liebe zur Countrymusik ist immer noch ungebrochen\, aber die politischen Entwicklungen in Amerika lassen ihn oft fassungslos zurück. \nIan Fishers Biographie ist von seinem gespaltenen Verhältnis zu seinem Heimatland USA geprägt. Aufgewachsen in einem\, wie er selbst sagt\, “Kaff” im ländlichen und republikanisch geprägten Missouri\, haben ihn konservative oder gar rechte Ansichten immer abgeschreckt. Er musste weg aus den USA\, sich regelrecht freischwimmen\, erzählt er. \nMit 21 Jahren packte er seine Koffer. Er verließ das Land\, um in Wien Politikwissenschaft zu studieren: “Ich bin wirklich auf soziale Distanz zu meiner Heimatstadt gegangen\, um mich davon unabhängig zu machen und mich selbst zu entwickeln”\, so Fisher im Bremen-Zwei-Interview. Die Entwicklung der USA in den letzten Jahren unter Ex-Präsident Donald Trump haben Fisher aber auch in Europa nicht kalt gelassen: “Ich habe das Gefühl\, Europäer wissen mehr über US-amerikanische Politik\, als über ihre eigene. Es ist einfach omnipräsent und man könnte meinen\, die ganze Welt lebe in den USA.” \nMittlerweile wohnt Fisher seit mehr als einem Jahrzehnt in Europa und die Distanz zu den USA hat ihm geholfen\, einige Menschen und kulturelle Aspekte seiner Heimat in einem anderen Licht zu sehen: “Eine der Sachen\, die ich dank der Distanz schätzen gelernt habe\, ist Countrymusik. Ich habe Country lange mit Waffenfreaks von der NRA assoziiert\, aber Country ist viel mehr.” Fisher nutzt nun die Geschichte der Countrymusik\, um zu zeigen: Musik kann eine verbindende Kraft sein. Viele seiner neuen Songs hat er bei einem Besuch in Nashville\, Tennessee geschrieben – der “Country-Hauptstadt” der Welt. \nFisher ist ein fleißiger Songschreiber\, deswegen ist es ihm nicht leicht gefallen\, aus über 300 Songskizzen Lieder für sein neues Album “American Standards” auszusuchen. “Ich schreibe enorm viele Songs. Dadurch fällt es mir manchmal schwer zu sagen\, welche davon eigentlich gut sind. \nZwölf ziemlich abwechslungsreiche Songs sind auf seinem neuen Album “American Standards” zu hören – und allein der Albumtitel zeigt\, dass Fisher einen satirischen Humor besitzt. Mit “American Standards” sind nämlich nicht die größten Songs der US-amerikanischen Geschichte gemeint\, sondern es ist der Name der meistverkauften Toilettenmarke in den USA. “Das Album heißt so\, weil ich einfach einen ziemlich schrägen Humor habe. Ich mag doppelte Bedeutungen.” Denn es ist auch ein bitterböser Kommentar auf Donald Trumps Politik\, der auf die Demokratie “regelrecht geschissen” habe\, findet Fisher. \nIan Fisher ist ein humorvoller und spitz formulierender Satiriker\, aber auch ein sensibler und feinfühliger Poet und Musiker. Aufrichtigkeit und Humor – zwei sehr wertvolle Eigenschaften\, die Ian Fisher in sich und seinen Songs vereint. \n \nKarten 15\,- ermässigt 13\,- können reserviert werden \nBeginn 20h\, Einlass: 19h
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SUMMARY:SWAMP RADIO SHOW VOL III
DESCRIPTION:Salü zusammen\,\nSchritte ins Nichts? Triste Betonbunker? Do you believe\, what you see?\nWer glaubt noch seinen Augen und traut seinen Ohren? Niemand? Es ist tatsächlich schwer\, sich in diesen grauen Tagen\, (in denen wie zum Trotz die Sonne scheint) nicht gebückt und schwankend durch die Welt zu bewegen. Lockdown Light\, haha\, was für ein harmloser Begriff für einen Umstand\, der..\, ach lassen wir das. Die Kneipen sind zu\, der SC verliert\, die Menschen sind traurig. Gibt es denn gar keine Hoffnung mehr?? \n Doch! Denn im Meer der Eintönigkeit und der Fake News\, der Verzweiflung und Verschwörungen gibt es eine Insel eures Vertrauens. Voll herzerwärmendem Sound und mit Worten des Trostes. \nDie Swamp Radio Show sucht und findet die Wahrheit. Jedes Ohr und jedes Auge zählt. Gute Musik und definitive Informationen. Donnerstag\, 26.Nov. 20 Uhr auf freiburgzuhause. Gäste bei Papa Chico sind Torpedo Tom und JC Willy. Check it out!\nUnd hier kommt der Trailer:  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://www.infreiburgzuhause.de/swamp-radioshow-vol-iii/
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SUMMARY:SWAMP RADIO SHOW
DESCRIPTION:Früher nannte man/frau  das einen “Bunten Abend” mit einem “Strauss voller Melodien” Na ja\, irgendwas in der Art wird es werden. Wobei sich die Protagonistenzahl wohl auf zwei\, maximal drei Akteure beschränken wird. Live aus dem Swamp werde ich mich mit der bezaubernden Frau Strzelecki über Musik\, Fußball\, unseren SC und die sonstigen wichtigen  Dinge des Lebens unterhalten. Wird wohl Musik von den Idles\, Janelle Monàe\, Girl Ray\, T.Rex und anderen geben. Check it out\, morgen\, Donnerstag\, 17.Sept.20Uhr \nliveDabei \n \n\n 
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SUMMARY:ANNA BURCH (USA)
DESCRIPTION:Die Sängerin und Songwriterin Anna Burch sammelte ihre ersten Live Erfahrungen\, als sie mit Bands wie Frontier Ruckus sowie Failed Flowers zusammen auf der Bühne stand und so einen großen\, musikalischen Erfahrungsschatz schöpfte. Mit ihrem Debütalbum „Quit The Curse“ schaffte die junge Musikerin 2018 ihren Durchbruch. \nDie neun Songs auf dem Debütalbum erscheinen auf dem ersten Blick verspielt und süßlich und doch versteckt sich hinter den Texten ein düsteres\, lyrisches Thema\, das das Zusammenspiel zwischen Melancholie und Euphorie perfekt macht. \nMit Anna Burch kommt  wieder einmal ein  neues\, tolles Pop-Juwel in das gute alte Swamp
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SUMMARY:CAMPFIRE SOCIAL (UK)
DESCRIPTION:Llangollen ist kein Butterkuchenrezept aus Norwegen\, sondern ein Marktflecken in der Grafschaft Denbighshire im Nordosten von Wales\, Großbritannien. Aus diesem Kaff kommen Campfire Social und genauso toll\, wie der Herkunftsort ist und der Name klingt\, ist die Musik dieses Pop Kollektivs. Hier klingt alles nach weirder Hippieness\, nach Natur\, Spass und guten Vibes. So\, what“s so funny about Love\, Peace and Understanding.?? Nichts\, natürlich.
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SUMMARY:Schrottgrenze (D)
DESCRIPTION:Schrottgrenze gibt es schon seit 1994\, und im Pop sind 26 Jahre eine verdammt lange Zeit. Toll sind sie trotzdem geblieben. Es gab in den Zweitausendern eine  mehrjährige Bandpause\, doch seit 2017 ist Schrottgrenze wieder am Start und das sehr erfolgreich. Zwei Platten erschienen seither: Das 2017er “Comeback” Album “Glitter und Beton” und letzten Herbst dann “Alles zerpflücken” Der ME schreibt in seiner Kritik: “Ein dreißigminütiges Festival der grenzenlosen Liebe\, unverdruckst und herrlich offen”\, in denen ” Statements gegen Antisemitismus und Rassismus genauso ihren Weg in die Songs finden\, wie Kapitalismuskritik” Was im Endeffekt dazu führt\, dass man zum Nachdenken auch das Tanzbein schwingen kann. Oder umgekehrt.
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SUMMARY:Martha (UK)
DESCRIPTION:Martha aus Pity Me\, einem Vorort von Durham in England\, spielen energischen und leidenschaftlichen Power-Pop mit verschachtelten Vocals und satten\, vierstimmigen Harmonien. Pity Me ist nicht gerade der Ort\, an dem man eine Emo-Punk-Band erwarten würde. Schon allein der Ortsname (übersetzt etwa „bemitleide mich“) inspiriert eher zu selbst-ironischen Liebesliedern. Martha aber fanden ihre Inspiraion in 90er-Jahre Indie-Rock und dem gegenwärtigem Garage Punk. Martha besteht aus J. Cairns (Gitarre)\, Daniel Ellis (Gitarre)\, Naomi Griffin (Bass) und Nathan Stephens Griffins (Schlagzeug). Martha haben sich in bester Do-it-yourself-Manier einen Namen in der lokalen Musikszene gemacht. Gitarrist Daniel Ellis sagte schon 2014 in einem Interview mit NPR (National Public Radio)\, dass man „gezwungen sei\, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen\, da sie sonst nicht umgesetzt werden“. \nVeranstalter ist Laurin\, mithin Garant für gute Punkmusik. (meistens zumindest):)
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SUMMARY:Maita (USA)
DESCRIPTION:Einen Label Deal beim legendären Label Kill Rockstars gesigned zu haben\, der Firma also\, die u.a. für den Erfolg von Acts with The Gossip\, Sleater Kinney\, The Decemberists\,  Deerhoof oder Elliot Smith mitverantwortlich waren\, ist schon irgendwie ein Qualitätsmerkmal. Maita gelang dies und Ihr geniales Debutalbum wird noch viele Wellen schlagen\, denn es trifft den Nerv der Zeit. Starker Indierock der Band aus Portland mit einer starken Frau an der Spitze. Musik irgendwo zwischen Joni Mitchell und Sufjan Stevens\, die es auch des öfteren mal krachen lässt.
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SUMMARY:Bart Budwig (USA)
DESCRIPTION:Bart Budwig ist ein Sohn Idahos\, ein kosmischer Country-Schnulzensänger\, ein überschwänglicher Trompetenspieler\, ein Soulsänger mit weinender Manier. Seine Musik besteht aus scheinbar unvereinbaren Facetten; geklimperte und getrommelte Country Rhythmen\, Jazzgitarrenmelodien\, R&B-Gesängen. Wenn Bart singt\, dehnt er Wörter zu meditativen Mantren aus\, fesselnde Wortschöpfungen aus Ganztönen\, bis sich seine Reibeisenstimme in einem zerfransten Ende verliert. Sein neuestes Album Another Burn On The Astroturf wurde über fünf Tage hinweg von einer siebenköpfigen Band im OK Theater aufgenommen. Es ist eine Schwärmerei der Melancholie\, die der entkorkten Rock n‘ Roll-Spiritualität des Königs der Mystik Van Morrison\, der düsteren\nNostalgie des dunklen Prinzen Nick Drake und dem Songschreiberhandwerk der Muscle Shoals aus den 70ern gedenkt\, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen.
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SUMMARY:....and you will know us by the Trail of Dead (USA)
DESCRIPTION:Natürlich spielt eine Band wie Trail of Dead normalerweise nicht im Swamp. Es sei denn\, es gibt auf der Tour einen Off day\, die Band will aber spielen\, ist abends davor in Basel\, anderntags in Reutlingen\, mittendrin liegt Freiburg\, der Booker kennt den Kollegen Claus\, der seinerseits öfters auch Konzerte mit mir macht\, es muss alles ganz schnell gehen und zack\, wird der Wahnsinn zur Realität: Die Gang wird hier tatsächlich aufschlagen.  Lange Rede\, kurzer Sinn: Wer das Konzert erleben will\, sollte sich beeilen\, Karten gibt es im VvK beim Flight13 oder Reservierungen (zeitlich begrenzt) Für eine AK wird es wohl nicht reichen\, das Ding sollte eigentlich im Voraus ausverkauft sein. \nAh ja\, neue Platte\, (2020) hat im Pitchfork 8 von 10 Punkten bekommen!! \nHier sind sie mit einem Song aus dem Jahr 2008
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SUMMARY:DIVES (A)
DESCRIPTION:SO: Erst mal nur zum Kennen lernen den Text von 2018\, wird später erneuert. (Wer Dives live im Swamp im letzten Jahr gesehen hat\, wird den unwiderstehlichen Charme dieser Band eh noch mal genießen wollen) \n \nEs sei definitiv kein Liebeslied\, das sagen Dives zu ihrem unwiderstehlichen Ohrwurm „Tomorrow“\, getragen von einem hypnotischen Gitarren‐Loop und der Stimme von Tamara Leichtfried\, dem stetig intensiver werdenden Schlagzeug von Dora de Goederen\, Viktoria Kirners insistierendem Bass und ihrem an die besten Momente der Breeders erinnernden Harmoniegesang. \n„How can you feel when your hearts are made of stone?“\, das ist eine Frage\, die sich in Zeiten der geschlossenen Fluchtrouten und der weit verbreiteten Verachtung von „Gutmenschen“ ziemlich politisch anhört. Und ja\, den Plural von „hearts“ hätten sie hier ganz bewusst gewählt\, sagen Dives im FM4‐Interview \nDie drei trafen einander – wie so viele der besten heimischen Rockbands der letzten Jahre – beim Girls Rock Camp und spielen ihre Instrumente erst seit zweieinhalb Jahren\, was sich wenn überhaupt dann in der forschenden Frische ihres Sounds äußert. Ein Power‐Trio mit Loop Station\, das ist ein dynamisches Rezept\, dessen volles Potenzial Dives gut zu nützen wissen. Heuer haben sie übrigens als Vorband von Bilderbuch vor einem\, wie de Goederen sagt\, „recht weiblichen und auch sehr riesigen“ Publikum gespielt. „Die Einschätzung war richtig\, dass die Leute\, die eher im Mainstream verortet sind und auf solche Konzerte gehen\, zum ersten Mal eine Frauenband sehen werden\, wenn wir den Support machen“\, erklärt Leichtfried\, „Weil\, wenn du nicht in einer bestimmten Szene bist\, in einer Underground‐Szene\, dann hast du davor in deinem Leben noch nie eine Frauenband gesehen\, und das war bei denen wahrscheinlich zu 90 Prozent der Fall.“ Dives nützten ihre Plattform auch prompt dazu\, die Frauen im Publikum aufzufordern\, selbst zum Instrument zu greifen. „I wonder if there’s something wrong“\, singen sie\, „But I know we’re gonna wake up tomorrow.“ Dives sind eine Band\, die einem das Gefühl gibt\, dieses Tomorrow und auch das Erwachen sei schon heute da.
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SUMMARY:Marty und Olivia Wilson-Piper (AUS/D)
DESCRIPTION:Als Mitglieder der Band The Church spielte er die prägnante Gitarre dieses legendären Songs und gab dem Lied vor allem die Magie\, dass es bei vielen auch heute noch auslöst. Marty war ausserdem  Mitglied von All About Eve und The Saints. Seine Diskografie beeinhaltet gemeinsam geschriebene Songs mit u.a. Grace Slick (Jefferson Airplane)\, Aimee Mann\, Jules Shear\, Susanna Hoffs (The Bangles) und Linda Perry (4 Non Blondes). Als Duo interpretiert er zusammen mit seiner Frau Olivia seine musikalische Geschichte mit akustischer 12-Saiter-Gitarre\, Geige und Harmonien.
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SUMMARY:Mint Mind (D) eine Slow Club Veranstaltung
DESCRIPTION:Kurz und trocken beschreibt das Magazin OX die erste Platte dieses Projektes wie folgt: \nHinter dem Namen MINT MIND verbirgt sich Rick McPhail von TOCOTRONIC. \nDas Ergebnis des Soloausflugs ist kein smoother Indierock\, dafür hat er ja schließlich schon eine Band. Stattdessen knistert es auf „Near Mint“ im Garage- und Noise-Style. Hier und da etwas psychedelisch\, dann kraftvoll und manchmal auch harmonisch. \nDiese Art Musik erlebt in diesen Tagen sicher nicht ihre Hochzeit. Umso interessanter und schöner ist es\, sie in dieser liebevoll gemachten Art genießen zu können. Ein kleines Schätzchen. \nDieser Tage erscheint das neue Album\, der erste “Splitter” hört sich ziemlich psychedelisch an:
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SUMMARY:Deleyaman (USA/F) Achtung: Sonntag\, 19h!!!
DESCRIPTION:Leicht dunkel-melancholischer Sound zwischen Sophia und Nick Cave. Der Musikblog Musikreviews schreibt über das Projekt: \n\nEin multikulturelles Duo – mit multikultureller\, faszinierender\, größtenteils sehr melancholischer Musik. Das sind DELEYAMAN\, die auch nach ihrem bereits siebten Album „The Lover\, The Stars & The Citadel“ noch immer als ein Geheimtipp gelten. Und spätestens nachdem man diese knappe Musikstunde lang dem atmosphärischen Klang und den wundervollen Stimmen der beiden Sänger/Innen gelauscht hat\, fragt man sich\, warum DELEYAMAN wohl ein ewiger Geheim-Tipp zu bleiben scheinen und was ein NICK CAVE oder LEONARD COHEN oder all die anderen erfolgreichen „Musik-Melancholisten“ besser machen als DELEYAMAN\, deren aktuelles Album genauso klingt\, als würden sie eine Kerze für LEONARD COHEN anzünden und als ewige Flamme an sein Grab stellen. Er wäre sicher dankbar\, wenn er das noch hören dürfte! Denn diese Musik ist todtraurig – und gerade darum so wunderschön. So bewegend. So verführerisch. \nDer Amerikaner ARET MADILIAN – COHEN/CAVE-ähnlich singender Multiinstrumentalist\, der sich für die komplette\, sehr breit gefächerte Instrumentierung dieses Albums verantwortlich zeichnet – und die französische Sängerin BEATRICE VALANTIN entführen uns auf „The Lover\, The Stars & The Citadel“ in ihr bedrückend schönes Musik-Universum aus Liebe und Sternen inmitten ihrer Zitadelle\, nehmen uns darin gefangen und hinterlassen zugleich mit ihren in englischer und französischer Sprache gesungenen Songs ein warm-wohliges Gefühl\, dem zugleich die Angst innewohnt\, dass es nicht ewig währt. Da verwundert auch nicht\, dass auf zwei Titeln sogar BRENDAN PERRY von DEAD CAN DANCE mitmischt. Denn DELEYAMAN verstehen in Perfektion\, auch den Tod tanzen zu lassen\, bis er langsam dahinsinkt und seine eigentliche Aufgabe vernachlässigt. Denn die Zitadelle ist nicht für jeden geöffnet – die ewigen Spaßvögel oder auch die Zyniker\, die harten Kerle oder die Wichtigtuer\, die Eiskalten und die Lauwarmen – alle\, die ihre Gefühle im Keller verschlossen haben\, kommen nicht in die Zitadelle hinein\, die zur Liebe und den Sternen führt. Sie öffnet ihre Tore nur für die Melancholischen\, die Gefühlvollen\, die Traurigen\, die ruhig Besinnlichen\, die verträumt Nachdenklichen und die Musik-Feinfühligen\, von denen es ja bekanntlich sehr\, sehr viele geben soll! \nNimmt man sich das 16seitige Booklet zur Hand und liest die Texte darin\, so erkennt man auch\, dass dieses offensichtlich konzeptionell gestaltete Album genauso wenig für Fanatiker oder Kriegstreiber\, gewissenlose Politiker\, religiös Verpeilte und/oder Lügner bestimmt ist\, was das Duo gleich im traurigen zweiten Song „Silence“ unmissverständlich klarstellen: „When you feel like an island\, come back\, back to me […] So you believe in nations\, who kill for you and me / You buy into their religions and their insanity / There are chosen ones\, no promise land prophecies / Those lies are poison\, demented fantasies.“ \nDieser erste eigene Text folgt „La Plaine“\, der Vertonung des 1874 erschienenen Gedichts „Romances san paroles“ von Paul Verlaine. Und genau dieser Gedicht-Titel entspricht der musikalischen Ausrichtung des gesamten 2016er Albums von DELEYAMAN: „Romanzen ohne Worte“ – dafür aber mit wundervollem Gesang\, möchte man ergänzen und mit Texten\, die nicht nur lyrisch sehr wertvoll\, sondern auch inhaltlich genauso aussagekräftig sind. Das Konzept des Albums entspricht eindeutig der (Antikriegs-)Bewegung der naturverbundenen Blumenkinder\, die sich in den 60ern das herrliche\, leider längst – wie‘s scheint – vergessene\, pazifistische Motto: „Make Love No War!“ auf ihre friedvoll-bunten Fahnen\, die sie höchstens als Kleider trugen\, geschrieben hatten.\nSo setzt dann „Secret Treasures“ fort: „Don‘t let the hands kill forever […] Don‘t let the culture become your terror / Don‘t let your silence be their guiding light.“ \nAm Ende ist „The Lover\, The Stars & The Citadel“ ein klingender Soundtrack für die Liebe\, den Frieden und die Natur\, der zugleich mit Tränen in den Zelluloid-Augen feststellt\, dass wir viel zu wenig dafür tun\, diese wertvollen Besitztümer\, die man eben nicht kaufen kann\, zu bewahren. \nFAZIT: Wenn man dieser Musik etwas vorwerfen kann\, dann höchstens\, dass sie sich auf eine dauerhafte Stimmung in Moll beschränkt\, anstatt uns in der „The Lover\, The Stars & The Citadel“-Finsternis auch mal ein paar Sonnenstrahlen zu schenken\, welche der traurigen Grundstimmung einen hoffnungsvollen Schein verleihen. Aber genau diese Bitte erfüllte uns ja auch ein LEONARD COHEN auf seinem letzten Album nicht. Hier kommen seine würdigen Nachfolger – DELEYAMAN! \n \n 
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SUMMARY:GARDA (D) ACHTUNG!!!! Tour verschoben auf 2020
DESCRIPTION:  \nMit Garda kommt eine deutsche Band ins Swamp\, bei der man zumindest vermuten kann\, dass sie einige Alben von The National in ihrem Plattenschrank stehen haben. \n \nSchon der Vorgänger “A Heart Of A Pro” (2012) war eine solche Überraschung und hatte Garda-Konzerte quer durch Europa sowie eine Japan-Tour zur Folge. Die Band um Songwriter Kai Lehmann zeichnete sich durch ambitionierte Arrangements\, feine Melodien und einen markanten\, sensiblen Gesang à la Conor Oberst aus. Dessen Bright Eyes\, aber auch Arcade Fire oder Radiohead wurden als Referenzen genannt – nicht die schlechtesten für eine noch weitgehend unbekannte Ost-Band. \n“Odds” bedeutet nun eine weitere Steigerung: Analoge\, orchestrale und elektronische Sounds verschränken sich aufs Harmonischste\, so dass man – jetzt mal eine deutsche Vergleichsgröße – gelegentlich auch an Konstantin Groppers hoch erfolgreiches Mannheimer Projekt Get Well Soon denkt. Garda wachsen dabei vom ursprünglichen Duo aus Sänger/Songschreiber Lehmann und Drummer Ronny Wunderwald bis hin zum elfköpfigen Chamberpop-Ensemble mit Streichern\, Bläsern (von der Volksmusikkapelle Oederaner Blasmusikanten!)\, Pedal-Steel-Gitarre\, Bassklarinette und Vibrafon an. \n»Odds« ist nicht nur textlich und musikalisch vielschichtig\, sondern auch in Hinblick auf seine Einflüsse. Auch wenn sich Garda mittlerweile von früheren Folk-Zusammenhängen immer mehr emanzipiert\, ist noch immer spürbar\, dass ein Teil der Band neben Garda in der experimentellen Folkband The Gentle Lurch spielt. Gleichzeitig lebt das Album von eingängigen Pop-Momenten\, genauso wie von einer schroffen\, rohen Kraft\, die sich vor allem live ausdrückt und frühere Emo- und Posthardcore-Bezüge der Band erahnen lässt. Der andere Teil von Garda spielte ursprünglich in der Hardcore-Band Claim. Gerade diese einzigartige Vielschichtigkeit macht Garda zu einer jener\nseltenen deutschen Indierock-Bands\, für die man eigentlich schon seit dem Vorgängeralbum »A Heart of a Pro« (2012) nur noch international passende Referenzen findet\, die es immer wieder schafft\, nicht an einer Stelle zu verweilen\, sondern – so soll es schließlich idealerweise sein – auch die Grenzen ihrer Kunstform ein Stück weit zu verschieben.
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SUMMARY:Church Girls (USA)
DESCRIPTION:CHURCH GIRLS sind eine der vielversprechendsten neuen Indie/Post-Punk-Bands aus Philadelphia an der US Ostküste. Ihre neue Platte\, am 25. Januar bei Chatterbot Records erschienen\, thematisiert das Enden von Beziehungen und die Verantwortung\, beim Grenzen ziehen gegenüber Angehörigen\, die sich im Treibsand des Drogenmissbrauchs verlieren. Ihr neuer Sound hat sich in den letzten Jahren von der anfänglichen Indie-Rock-Ästhetik zu einer Post-Punk-Aggression entwickelt und damit u.a. die Aufmerksamkeit des Paste Magazine erregt\, welche schrieben „Church Girls schaffen es\, den Garage-Rock-Sound ohne Ironie am Leben zu halten.”
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SUMMARY:Smokestack Lightnin`(D) findet im Räng statt
DESCRIPTION:Yee-haw! Die Cowboys von Smokestack Lightnin’ reiten wieder in die Stadt. Aufrechten Männern wie Bernie Batke und seiner eingeschworenen Bande ist es seit über zwanzig Jahren zu verdanken\, dass man sein Steak oder Tofuschnitzel mit der richtigen Coolness standesgemäß bei Country und Bier auf den Grill werfen kann. \nDie Jungs reiten die Americana-Welle aus Rhythm&Blues\, Rock&Roll\, Sixties Soul und Country standhaft und schweißtreibend im staubigen Saloon in Nash-ville genauso wie im schicken Salon auf dem Nürnberger Opernball\, zuletzt zusammen mit „Die Ärzte“-Trommler Bela B\, der nach einem Besuch eines dieser Livekonzerte unbedingt mit den Schwabacher und Nürnberger Reitern spielen wollte. \nDas Swamp haben sie schon mehrfach gerockt\, im Räng und in der Wodanhalle haben wir sie auch schon präsentiert\, es war immer grossartig.
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SUMMARY:ADA LEA (CA) meets STATE CHAMPIONS (USA)
DESCRIPTION:Ada Lea kommt aus Montreal und ist Musikerin und Malerin. Ihr aktuelles Album “What we say in private” erschienen beim legendären Saddle Creek Label erhielt vom wichtigsten Online Musikmagazin “Pitchfork” viel Lob und wird mit “uses heartbreak as the springboard for an innovative brand of indie rock that’s both fiery and introspective.” beschrieben. Also also als wilder\, selbstbeobachtender Indierock. Das  Debütalbum  ist die Verarbeitung einer gescheiterten Liebe in zehn Folksongs mit Störgeräuschen. 180 Tage hat sie sich Zeit gegeben\, um ihre Wut und Trauer zu überwinden. «180 Days» heisst auch ein Song auf der Platte. Zwar hätten die 180 Tage nicht gereicht\, aber immerhin sei sie emotional an einem stabileren Ort als vorher. Und herausgekommen ist wunderbarer\, emotionaler\, nun ja Folkrock. \n \nDavor werden State Champion antreten\, eine Band\, die in Chicago gegründet wurde und irgendwo zwischen Bruce Springsteen und Eleventh Dream Day verortet werden könnte. Also Punk angehauchter Americana.
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SUMMARY:JOEL SARAKULA (AUS)
DESCRIPTION:Der Mann ist weiß und kommt aus Australien. Lebt aber schon seit längerem in Europa\, war schon mehrere Male im Swamp zu Gast und ist natürlich einer der Soulbrüder vor dem Herrn. Fragt nach bei Rudi Raschke\, seines Zeichens zwar inoffizieller\, aber dehalb nicht weniger kompetenter\, Popbeauftragter hier. Songs von Joel heißen beispielsweise  Northern Soul und  sie klingen auch so. Swingend\, poppig und in die Füße gehend.
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SUMMARY:Das Blanke Extrem (D)
DESCRIPTION:Die monentan politischste Freiburger Band mit tollem Debüt\, irgendwo zwischen 77 Punk und 90er Jahre Lage d`ore  Indie Rock Marke Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs. 1A!! \n \nSupported werden die Jungs von Scheisse\, die Bullen kommen\, deshalb Beginn um 20h.
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SUMMARY:Pauls Jets (A)
DESCRIPTION:Pauls Jets haben sich innerhalb weniger Monate den Ruf der aufregendsten\nneuen Band aus Österreich erspielt; hier einige Medien-O-Töne zu den\nbisherigen beiden Singles und Auftritten der Jets.\n“Pauls Jets sind die einzige Band\, die das unendliche Erbe von Ja\, Panik antreten\nkann\, und sie sind natürlich auch viel mehr als das\, sie werden ewig sein.” –\nfm4\n„Eine der größten Hoffnungen des heimischen Pops.“ – The Gap\n„Pauls Jets scheinen der neue österreichische Darling zu sein.“ – Musikexpress\n„Die Newcomer des Jahres.“ – Schall Magazin \nNa\, samma mal gspannt\, um beim Jargon zu bleiben. Und hier sans\, die Buben:
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SUMMARY:Dumb (USA)
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SUMMARY:John van Deusen (USA)
DESCRIPTION:Wieder ein Künstler\, dessen Platten\, vollkommen  zu Unrecht n i c h t auf jedem Plattenteller liegen. Denn da gehören sie eigentlich hin. VISIONS schreibt über das aktuelle Album des US Sängers: \nWhatever Happened To The 90s: Waren das noch Zeiten\, als es Bands wie The Van Pelt\, Chisel oder Elliott zu entdecken gab\, dieses Emo-Ding noch keinen Scheitel trug\, alles so neu\, direkt und einnehmend war. John Van Deusen scheint dieses Gefühl nicht nur konserviert zu haben\, er ist auch in der Lage\, daraus einen schimmernden Retro-Sound zu modellieren\, der so unmittelbar gefangen nimmt\, als sei er eben erst entstanden. Schon mit seiner Band The Lonely Forest hatte er sich am letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts abgearbeitet\, vier Alben stehen zu Buche. Als Solist treibt Van Deusen seine Klang-Rekonstruktion nun auf die Spitze. Dabei wäre es ungerecht\, seine Songs über Wut und Trauer\, Depression und Genesung als Zitatrock zu umschreiben. Denn auch wenn “Steal From Myself (It’s All About Me)” völlig schamlos The Lemmonheads mit R.E.M. kreuzt\, “Let Me Let You Use My Power” daran erinnert\, wie gut es sich anfühlte\, von einer Band wie The Fire Theft überrumpelt zu werden\, sind die Novitäten im Deusen-Duktus mit so großzügigem Händchen verteilt\, dass ihm der Spagat zwischen Referenz und Eigenständigkeit mühelos gelingt. Dafür sorgen auch immer wieder eingestreute Überrumplungsattacken\, etwa der verhuschte Hippie-Prog von “Fly Away” oder das angezogene Tempo des dezent an Hüsker Dü erinnernden “You Don’t Know What You’re Asking”. Mit “Numb” schließlich\, wie von einer Raumstation aus Richtung Erde gesungen\, lässt Van Deusen es leise austrudeln. Stille. Durchatmen. Und nochmal von vorn.” \nJohn Van Deusens ehrlicher Power-Pop\, mündet in einer besonderen Form des Indie-Rock\, der zum einen an die 90er Jahre erinnert\, sich zum anderen aber auch durch eine gewisse Intimität auszeichnet. Und wer den eher verschnarchten John Denver so hervorragend covered wie John van Deusen muss ein Guter sein. \n \n 
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SUMMARY:Jeffrey Lewis (USA)
DESCRIPTION:Keine Ahnung\, wie oft Jeff schon im Swamp gespielt hat. Auch vollkommen wurscht\, diesem Mann und seiner Band kann man jedes Jahr x Mal zuschauen. Bester NYC Anitfolk. Unschlagbar!!!! \nhttps://youtu.be/KVcrXgAUhzk
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SUMMARY:The Third Sound (Isl)
DESCRIPTION:Der isländische Sänger Hákon Aðalsteinsson\, vormals bei der Band Singapore Sling\, startete sein Soloprojekt\, The Third Sound\, 2011 mit einem düsteren Psych-Album. Er nahm es während seiner Zeit in Rom auf. Wenig später schon\, mit dem Umzug nach Berlin\, entwickelte sich The Third Sound zu etwas Größerem… Hákon schloss sich mit anderen Musikern zusammen\, dem Gitarristen Robin Hughes\, Bassisten Antonia D‘Orazio und Schlagzeuger Fred Sunesen. Seine markant-tiefe Stimme wird nun von einer sparsamen\, rhythmischeren Instrumentierung getragen. \nNatürlich fällt einem da automatisch der Name Joy Division ein\, fallen einem der Manchester Sound der späten Siebziger ein. Ist es aber nicht unbedingt. Nick Cave und/oder Birthday Party\, eine düstere Version der Go Betweens passt genauso in dieses Schema. Wahrscheinlich von allem ein bissl. Was ja nicht die schlechtesten Referenzen wären.
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SUMMARY:Naomi (D)
DESCRIPTION:Elektro Pop gibt es eigentlich selten im Swamp. Wenn\, dann muss er passen. So wie der von der Band Naomi\, deren letztes Album der Nachrichtensender ntv auf seiner Webseite mitsamt der Band so beschrieb: \n  \nDer passende Sound zur richtigen Zeit. Mit ihrem sechsten Album nehmen sich Naomi wieder zurück und besinnen sich auf melancholischen Elektro-Pop. Musik für Entdecker. \nManchmal ist Facebook doch zu etwas gut. Wenn einem zum Beispiel unerwartet das neue Video einer längst verschwunden geglaubten Berliner Band in die Timeline ploppt und sich nicht nur dieses Video als echte Entdeckung entpuppt (eine Art surreales Kammerspiel mit Liebespaaren\, die sich an einem Tisch erst anhimmeln\, dann wütend fetzen und schließlich tränenreich versöhnen)\, sondern auch der Song (“That’s Not Love” klingt wie Chris Isaaks “Wicked Games” mit Roboterassistenz) und erst recht das ganze dazugehörige Album “Swim”. \nDie Band heißt Naomi und hat schon Mitte der Nullerjahre mit ihrem damaligen Zweitwerk “Pappelallee” dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg ein experimentierlustiges Denkmal aus verschlafenen Beats\, knisternden Orchestersamples und melancholischem Songwriting gesetzt. Danach wurde das Duo poppiger\, aber nicht gefälliger\, rutschte aber etwas an den Rand des Hipsterradars. \nDas aktuelle\, sechste Album erscheint nun fast unbemerkt. Dabei knüpft es im besten Sinne an die Vorgänger an: “The Big Shapes” hatte etwa der SZ-Kritiker vor acht Jahren als eine Popmusik gewürdigt\, die sich “in einer gerech­teren Welt mit Lady Gaga um die oberen Plätze der Sommerhit­paraden drängeln” müsste. \nDie Welt ist seither nicht gerechter geworden. Naomi dafür eher noch besser. Wo das letzte Album mit dem Sound der 80er spielte und auch mal ungeniert bombastisch wurde\, klingt “Swim” nun reduzierter\, cooler und dennoch eindringlich und lässt sich noch weniger einordnen. Der aktuell grassierende Hitsound zwischen R&B und House klingt nur hier und da mal an\, stattdessen bleiben Naomi zwar Pop\, gehen dabei aber erholsamerweise einen ganz eigenen Weg zwischen schick programmiertem Hiphop-Beat und entschieden unmodischem Slidegitarrensolo\, zwischen Pathos mit Groove (beim fast schon sakralen “Melt the Key”)\, Wohlfühl-Elektro (“Get Up\, Get Out Into The Rain”) und den elegischen Synthesizer-Riffs des Titeltracks. \nDie Lyrics umkreisen\, natürlich\, letzte Dinge (Liebe\, Tod\, “Psychobabble” sowie Tanzen im Nieselregen) und die melodischen Ideen nehmen kein Ende. Ebenfalls geblieben ist\, dass Naomi nicht die übliche Frontfigur ins Zentrum stellen – Bernd Lechler und Nico Tobias singen abwechselnd oder zusammen\, und der Klang dieser zwei Stimmen betört nach wie vor. Einfach entdecken.
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SUMMARY:KITTY SOLARIS (D)
DESCRIPTION:Kitty war auch schon mehrmals im Swamp und kommt nun mit ihrer neuen Platte im Gepäck erneut nach Freiburg\, über die die Kritiker schreiben: \n„Cold City“ spiegelt das raue\, imperfekte Berlin wie kein anderes Album zuvor. Gitarre\, Gesang und Schlagzeug sind live eingespielt und von Vintage-Produzent Jochen Stroeh (Tony Allen) im Lovelite Studio aufgenommen. \nÜber allem die Stimme von Kitty Solaris. Rätselhaft zerbrechlich und stark zugleich – im Stil vergleichbar mit scheinbar kühl distanziert über den Dingen stehenden Musikern wie Smog oder Kurt Vile. \n„Ein starkes Stück Underground-Indie-Rock-Pop zwischen Patti Smith und Blondie und eine Reise durch das Nachtleben Berlins.“ (Sounds & Books) \n \n  \nDazu gibt es im Tagesspiegel noch eine längere Geschichte über Kitty\, die ihr hier findet: \nhttps://m.tagesspiegel.de/kultur/indie-musikerin-kitty-solaris-dann-mach-ich-es-eben-selbst/24130920.html \n 
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SUMMARY:Sarah Olivier (F)findet im Slow Club statt
DESCRIPTION:Die taz schrieb über die französische Sängerin:\n “Anarchische Chansonnière: Sie Könnte die Tochter Nina Hagens sein. Die Pariser Sängerin Sarah Olivier ist eine aus der Zeit gefallene Bohemienne\, die Theater und Kaberett\, Zirkus & Musik miteinander verbindet”\n\nhttps://www.youtube.com/watch?v=NYY6lmFMLR0 \nTatsächlich ist Sarah Olivier  Chanteuse und Performerin gleichermaßen und erinnert auf der Bühne sowohl in ihrer Präsenz als auch mit ihren außergewöhnlichen gesanglichen Fähigkeiten an das französische Gegenstück der deutschen Punk Ikone.. Begonnen hat sie ihre Karriere mit lyrischem Gesang\, den sie studiert hat\, doch erweiterte sie ihr Repertoire zunehmend und wurde über die Jahre immer rockiger. Mittlerweile begegnen sich Rock’nRoll und Chanson Réaliste mit Punkrock\, Blues\, Avantgarde\, Kabarett und Oper und all dies wird von ihrer exzellenten Band in ein extrem pulsierendes Gewand gekleidet. Ihren Kompositionen\, die sie mal auf Französisch\, mal auf Englisch vorträgt \, verleiht sie gemeinsam mit ihren Mitmusikern extravagant-subtile\, verruchte bis hochexplosive Stimmungen. Inspiriert von Szenen der Nacht lebt Sarah ihre Figuren auf der Bühne expressiv aus\, provoziert\, kommuniziert oder hält sich zurück\, alles auf höchstem künstlerischen Niveau. Man spürt stets die Leidenschaft\, ihre pralle Weiblichkeit und Rage. \nSchon 2003 erschien in Frankreich mit „Bloody Mary“ ihr erstes Album in Zusammenarbeit mit BabX\, bereits dieses zeitlos und auf höchstem Niveau. Ihren größeren Durchbruch feierte sie dann deutlich später mit dem rockigeren Album „Pink Galina“\, nun steht das neueste und noch eine Stufe rockigere Werk in den Startlöchern und wird im April 2019 in Frankreich erscheinen. \nDas Album wird sie auf Tour mit ihrer Band in Deutschland im Gepäck haben und es auf der Bühne präsentieren. Begleitet wird sie von ihrem langjährigen Duo-Partner Stephen Harrison am Kontrabass bzw. E-Bass\, von Raphael Dumas an Gitarre und Paul Jothy am Schlagzeug. Wir können uns auf hochenergetische Konzerte freuen\, denn sie hat auch in Deutschland bisher jeden Club in einen kochenden Hexenkessel verwandelt. \nAnschliessend eine erneute Ausgabe des Ever fallen in love DJ Sets: From Sixties\, Soul Beat/Eighties Punk/New Wave til Modern Indie Hits
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SUMMARY:TALLIES (CA) vs BETWEEN OWLS (D) SWAMP SPRING PARTY in der Wodanhalle
DESCRIPTION:Frühling/Sommerparty des Swamp und dabei treffen die Freiburger Schrammelkönige Between Owls auf die kanadische Band Tallies\, die auf ihren Gitarren auch nach Herzenslaune rauf und runter schrubbeln. Freiburg meets Toronto\, und danach gibt es noch die DJ Battle Swamp vs uniFM\, das klingt doch nach einer tollen Nacht \n 
URL:https://www.sumpfkultur.org/event/tallies-ca-vs-between-owls-d-swamp-spring-party-in-der-wodanhalle/
CATEGORIES:Archiv
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